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Forum Musikwirtschaft legt 11-Punkte-Plan für eine starke Musikwirtschaft in Deutschland vor

vor 60 Minuten
1 Min. Lesezeit

Berlin/Hamburg, 17. September – Das Forum Musikwirtschaft veröffentlicht anlässlich des Reeperbahn Festivals mit den „11 Positionen für eine starke Musikwirtschaft in Deutschland“ seine aktuell zentralen politischen Forderungen. Die Punkte reichen vom Umgang mit Künstlicher Intelligenz und dem Schutz menschlicher Kreativität über musikalische Bildung und kulturelle Teilhabe bis zu verlässlichen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.


Im Mittelpunkt steht dabei ein klares Anliegen: Die Unternehmen der Musikwirtschaft wollen ihre wirtschaftlichen Leistungen aus eigener Kraft erbringen. Dafür brauchen sie weniger Bürokratie, praktikable Regulierung, Investitionssicherheit und faire Wettbewerbsbedingungen – auch gegenüber internationalen Plattformen und Anbietern. Mit konkreten Vorschlägen unter anderem zur Künstlersozialkasse, zur Besteuerung von Kulturgütern, zur Selbstständigkeit, zur TA Lärm, zu Gewerbemietrecht und Arbeitszeitgesetz macht das Papier deutlich, wieviel Handlungsbedarf es aus Sicht der Musikwirtschaft gibt.


Die elf Positionen verstehen sich als gemeinsame Agenda für eine wirtschaftlich starke, vielfältige und zukunftsfähige Musikwirtschaft in Deutschland. Das vollständige Papier „Das brauchen wir – 11 Positionen für eine starke Musikwirtschaft in Deutschland“ ist hier verfügbar:



Über das Forum Musikwirtschaft:

Das Forum Musikwirtschaft besteht aus den sieben maßgeblichen Verbänden des Wirtschaftsbereichs. Im Einzelnen sind dies der BDKV (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft), der BVMI (Bundesverband Musikindustrie), der DMV (Verband Deutscher Musikverlage), IMUC (Interessenverband Musikmanager & Consultants),  LIVEKOMM (Verband der Musikspielstätten in Deutschland), SOMM (Society Of Music Merchants) und der VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen). Es umfasst damit die wesentlichen Sektoren der Musikwirtschaft, die durch ihre komplexen Wertschöpfungsstrukturen eng miteinander verzahnt sind. Das Forum versteht sich als Diskursraum, in dem zentrale Themen der Musikwirtschaft identifiziert und erörtert werden, um sie an die Politik und die Öffentlichkeit zu adressieren. 

 
 
 

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